Rheinregion
Als natürliche Grenze zwischen dem Elsass und Baden-Würtenberg, war der Rhein seit je her eine bedeutende Handelsroute zwischen Deutschland und Frankreich, sowie zwischen Ost- und Westeuropa.
Seit 1840 wurden am elsässischen Flussabschnitt fortlaufend Veränderungen vorgenommen, um die Bevölkerung vor Überschwemmungen zu Schützen und um die Agrarwirtschaft und die kommerzielle Schiffahrt voranzutreiben.

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Zwischen 1907 und 1950 wurden, zwecks Stabilisierung des Flussverlaufs, entlang des Rheinufers Hafenmolen errichtet.
Seit 1924 sind die Häfen von Straßburg und Bâle von enormer Wichtigkeit für Handel und Verkehr auf dem Rhein gewesen. 1919 wurde durch den Vertrag von Versaille der Bau eines Kanals, parallel zum Fluss, in die Wege geleitet. Dies erwies sich aber, ebenso wie die Modifikationen am Flussverlauf, als ein Schwieriges unterfangen, vor allem, wenn man die Größe und die gewaltige Stromkraft des Rheins bedenkt.
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